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Was kostet Werbung auf Instagram und Facebook 2026 für kleine Unternehmen?

Sie legen das Budget fest, Meta rechnet pro 1.000 Einblendungen ab. Preise 2026 in Europa, die neue Gebühr von 5 % für Österreich, Umsatzsteuer und ein Testbudget.

Nikolai Tolmachev, Gründer von Tolman Studios

9 Min. LesezeitWerbung & SEO

Kurz gesagt

5 %Aufschlag von Meta auf Anzeigen für Menschen in Österreich, seit 1. Juli 2026

  • Sie zahlen das Budget, das Sie festlegen. Meta rechnet meist pro 1.000 Einblendungen ab, der Preis entsteht in einer Auktion.
  • In einem großen Datensatz kostete ein typischer Monat 2026 etwa 12 $ pro 1.000 Einblendungen in Österreich, 10 $ in Deutschland, 7 $ in Tschechien und unter 5 $ in Italien und Spanien.
  • Seit dem 1. Juli 2026 erhebt Meta eine Gebühr auf Anzeigen in Österreich (5 %), Frankreich, Italien und Spanien (3 %) und Großbritannien (2 %). Deutschland, die Slowakei und Tschechien stehen nicht auf der Liste.
Inhalt

Werbung auf Instagram und Facebook (beide gehören zu Meta) kostet so viel, wie Sie als Budget festlegen. Meta rechnet meist pro 1.000 Einblendungen ab, und der Preis entsteht in einer Auktion. In einem großen Datensatz kostete ein typischer Monat 2026 etwa 12 $ pro 1.000 Einblendungen in Österreich, 10 $ in Deutschland und 7 $ in Tschechien. Seit dem 1. Juli kommt auf Anzeigen in Österreich noch eine Gebühr von 5 % dazu.

Hier lesen Sie, wofür Sie bezahlen, was die veröffentlichten Zahlen sagen und wie weit man ihnen trauen kann. Dazu kommen die neue Länder-Gebühr, die Umsatzsteuer in wenigen Sätzen, ein Budget für den ersten Test und die Fehler, mit denen die ersten 100 € verpuffen.

Wofür bezahlen Sie Meta eigentlich?

Sie legen ein Tagesbudget oder ein Gesamtbudget für die Kampagne fest. Meta zeigt Ihre Anzeige dann im Feed, in Stories, in Reels und an einigen anderen Stellen auf Instagram und Facebook. Laut Meta-Hilfe zahlen Sie meist für Einblendungen, außer Sie wählen beim Erstellen der Anzeige etwas anderes. Eine Einblendung heißt: Ihre Anzeige war einmal auf einem Bildschirm zu sehen.

Deshalb ist der meistgenannte Preis der CPM, also die Kosten für 1.000 Einblendungen. Dazu kommt der CPC, der Preis pro Klick. Kosten 1.000 Einblendungen 8 € und klicken 10 Menschen, hat Sie jeder Klick 0,80 € gekostet.

Ihr Tagesbudget ist eigentlich ein Wochendurchschnitt. An einem guten Tag kann Meta bis zu 75 % mehr ausgeben. Über eine Kalenderwoche von Sonntag bis Samstag gibt Meta aber höchstens das 7-Fache des Tagesbudgets aus. Bei 10 € pro Tag sind das maximal 70 € pro Woche.

Der Preis in der Auktion hängt davon ab, wie viele Werbetreibende dieselben Menschen erreichen wollen, wie gut Meta Ihre Anzeige bewertet und was Sie von der Kampagne wollen. Superads, dessen Daten ich unten verwende, schreibt: Kampagnen mit dem Ziel Käufe oder Leads zahlen pro 1.000 Einblendungen meist mehr als Kampagnen mit dem Ziel Klicks.

Was kostet Facebook-Werbung in Europa laut veröffentlichten Daten?

Meta veröffentlicht keine Durchschnittspreise. Öffentliche Zahlen stammen von Tools, die in die Konten vieler Werbetreibender sehen. Ich habe Superads genommen. Das Tool zeigt Monatsmediane nach Ländern aus über 3 Milliarden Dollar Werbeausgaben in Konten, die es nutzen. Die Diagramme sind in US-Dollar und mischen alle Branchen und Kampagnenziele.

Einzelne Monate springen stark. In Österreich lag der Median im März 2026 bei 9,67 $ und im Mai bei 25,16 $. Ich habe deshalb pro Land den mittleren Wert der sechs Monatsmediane von Januar bis Juni 2026 genommen.

Kosten pro 1.000 Einblendungen auf Instagram und Facebook, typischer Monat, Januar-Juni 2026
  • Österreich12,19 $
  • USA11,98 $
  • Deutschland10,28 $
  • Großbritannien10,14 $
  • Polen8,53 $
  • Tschechien6,94 $
  • Frankreich4,8 $
  • Italien4,61 $
  • Spanien3,81 $

Quelle: Superads, Facebook Ads CPM benchmarks nach Ländern (Monatsmediane, alle Branchen). Mittlerer Wert aus sechs Monaten ist meine Berechnung. Geprüft am 1. September 2026

Für einen Klick ergeben dieselben Daten in einem typischen Monat etwa 0,98 $ in Österreich, 0,81 $ in Deutschland, 0,42 $ in Italien und 0,16 $ in Tschechien. Superads sagt nicht, ob alle Klicks zählen oder nur Klicks auf eine Website. Den sehr günstigen tschechischen Klick sollten Sie daher mit Vorsicht lesen.

Die Slowakei fehlt im Diagramm. Superads hatte nur für drei der sechs Monate slowakische Daten. Das ist zu wenig für eine Zahl, die ich Ihnen zeigen würde. Tschechien ist der nächste Markt mit stabilen Daten.

Eine zweite Stimme kommt aus den USA. Bïrch, früher Revealbot, misst nur US-Kampagnen. Dort haben sich die CPMs laut Bïrch „in the low teens“ eingependelt, also bei gut 10 Dollar. Das passt zu den 12 $ oben.

Wie weit man dem trauen kann: Es sind Mediane der Kunden eines einzigen Tools, darunter viele Onlineshops. Ihr Preis hängt von Ihrer Stadt ab, von der Größe Ihrer Zielgruppe, von der Anzeige selbst und von der Saison. Vor Weihnachten wollen alle dieselben Menschen. Die Zahl, die zählt, sehen Sie nach der ersten Woche im eigenen Konto.

Was ist die neue Länder-Gebühr ab 1. Juli 2026?

Meta schlägt jetzt eine sogenannte Location Fee auf, wenn Ihre Anzeige Menschen in bestimmten Ländern gezeigt wird. Laut Meta deckt sie Digitalsteuern und ähnliche Abgaben, die diese Staaten von Meta verlangen. Bisher hat Meta sie selbst getragen.

Österreich und Türkei
5 %
Meta Business Help Center
Frankreich, Italien und Spanien
3 %
Meta Business Help Center
Großbritannien
2 %
Meta Business Help Center

Was das praktisch heißt:

  • Die Gebühr folgt dem Publikum. Ein Friseursalon in Wien zahlt sie auf jede Anzeige in Österreich. Ein Betrieb in Bratislava oder Passau zahlt sie ebenfalls, sobald seine Anzeige in Österreich läuft. Der Firmensitz spielt keine Rolle.
  • Sie kommt zum Budget dazu, als eigene Zeile auf der Rechnung. Die Berichte im Werbeanzeigenmanager zeigen sie nicht.
  • Wo Umsatzsteuer anfällt, wird sie auf Anzeigenkosten plus Gebühr berechnet.
  • Deutschland, die Slowakei, Tschechien, Ungarn und Polen stehen heute nicht auf der Liste. Laut Meta können sich Liste und Sätze noch ändern.

Die Meta-Hilfe nennt Länder und Sätze, aber kein Startdatum. Das Datum

  1. Juli 2026 stammt aus Medienberichten vom März, als Meta Werbetreibende im Werbeanzeigenmanager informiert hat. Diesen Teil konnte ich nur über Sekundärquellen bestätigen.

Und die Umsatzsteuer auf Werbeausgaben?

Ich bin kein Steuerberater, deshalb nur die Grundlagen. Schauen Sie auf die Zeile „Sold by“ auf Ihrem Meta-Beleg. Steht dort Meta Platforms Ireland und kaufen Sie die Werbung für Ihr Unternehmen, schlägt Meta keine Umsatzsteuer auf. Sie führen sie selbst im Reverse-Charge-Verfahren ab. In einigen Ländern, Deutschland eingeschlossen, kann eine lokale Meta-Gesellschaft der Verkäufer sein und Umsatzsteuer berechnen, die ein vorsteuerabzugsberechtigtes Unternehmen meist zurückholt. Kaufen Sie als Privatperson, schlägt Meta die Umsatzsteuer Ihres Landes auf.

Auch Kleinunternehmer ohne Umsatzsteuer haben hier oft Pflichten, je nach Land. In der Slowakei etwa muss sich sogar ein Unternehmen ohne Umsatzsteuerpflicht nach § 7a des Umsatzsteuergesetzes registrieren, bevor es eine Leistung von einer Firma aus einem anderen EU-Land bezieht. Dann führt es slowakische Umsatzsteuer auf die Werbeausgaben ab, derzeit 23 %. Ohne Vorsteuerabzug ist das echtes Geld: 300 € Werbung bedeuten 69 € Steuer. Für Österreich und Deutschland klären Sie das am besten mit Ihrer Steuerberatung.

Das Tagesbudget im Werbeanzeigenmanager enthält nie Umsatzsteuer oder Länder-Gebühren.

Wie viel sollten Sie in einen ersten Test stecken?

Ein erfundenes Beispiel: eine lokale Dienstleistung, 15 € pro Tag drei Wochen lang, einmal für Kunden in Bratislava und einmal für Kunden in Wien. Die Kosten pro 1.000 Einblendungen und beide Prozentwerte sind meine Annahmen, grob nach dem Diagramm oben. Sie sind keine Prognose für Ihr Unternehmen.

Kunden in BratislavaKunden in Wien
Budget, 21 Tage × 15 € (Ihre Wahl)315 €315 €
Länder-Gebühr0 €15,75 € (5 %)
Kosten pro 1.000 Einblendungen (Annahme)7 €12 €
Einblendungen45.00026.250
Menschen, die auf Ihre Website klicken (Annahme)1 %1 %
Klicks450263
Besucher, die schreiben oder anrufen (Annahme)3 %3 %
Anfragenetwa 14etwa 8
Kosten pro Anfrageetwa 23 €etwa 42 €

Gleiches Budget, in Wien fast doppelte Kosten pro Anfrage. Dazu kommt die Umsatzsteuer, wenn Sie sie nicht zurückholen können.

Meine Faustregel, und es ist nur meine Schätzung: 10-20 € pro Tag für 2-4 Wochen, also rund 150-550 € ohne Umsatzsteuer. Eine Kampagne, eine Anzeigengruppe, drei bis fünf Anzeigen. Andere Fotos und andere erste Zeilen, dasselbe Angebot.

Warum nur eine Anzeigengruppe? Laut Meta verlässt eine Anzeigengruppe die Lernphase nach etwa 50 Ergebnissen in einer Woche. Vierzehn Anfragen in drei Wochen reichen dafür nicht. Bei einem kleinen Test lasse ich Meta deshalb auf etwas Häufigeres optimieren, etwa Seitenaufrufe oder Nachrichten, und zähle die Anfragen selbst. Wenn 15 € pro Tag über drei Wochen wehtun würden, warten Sie lieber. Ein halber Test sagt sehr wenig.

Einrichten und Betreuen der Kampagne ist eigene Arbeit. Freelancer oder Agenturen berechnen sie zusätzlich zu dem, was Sie an Meta zahlen. Lassen Sie sich beide Beträge getrennt nennen und behalten Sie das Werbekonto auf Ihren Namen. Meine eigenen Preise stehen auf der Seite Werbung und SEO.

Wo verpuffen die ersten 100 Euro?

Prüfen Sie das vor dem ersten Euro

  • Sie drücken nicht einfach auf „Beitrag hervorheben“. Das ist eine Anzeige mit weniger Einstellungen, oft auf Likes und Kommentare ausgerichtet. Gut, wenn ein Beitrag gesehen werden soll. Schwach für Anfragen.
  • Sie laden kein Guthaben in der Instagram-App auf dem iPhone auf. Meta weist darauf hin, dass Apple dort 30 % Servicegebühr einbehalten kann. Zahlen Sie lieber im Browser.
  • Das Meta-Pixel ist auf Ihrer Website und die Conversions API eingerichtet, damit Meta erfährt, welche Besuche zu Anfragen wurden. Die Conversions API schickt diese Ereignisse von Ihrer Website-Plattform oder Ihrem Server. Auf einer Website in der EU sollte das Pixel auf die Cookie-Einwilligung warten, deshalb fehlt immer ein Teil der Daten.
  • Es laufen eine oder zwei Anzeigengruppen, nicht sechs. Meta schreibt selbst: Bei vielen Anzeigen und Anzeigengruppen lernt das System über jede einzelne weniger.
  • Sie lassen die Kampagne eine Woche in Ruhe. Größere Änderungen schicken eine Anzeigengruppe zurück in die Lernphase.
  • Die Standorte sind die, die Sie wirklich bedienen. Anzeigen in Wien kosten 5 % mehr. Anzeigen in einer Stadt, in die Sie nie fahren, sind verlorenes Geld.
  • Sie prüfen die Rechnung, nicht nur den Werbeanzeigenmanager. Gebühren und Umsatzsteuer stehen dort.

Pixel und Conversions API richte ich vor allem anderen ein. Ohne sie können Sie monatelang Geld ausgeben und wissen immer noch nicht, was es gebracht hat.

Wann sollten Sie mit Werbung auf Instagram und Facebook noch warten?

Diese Anzeigen erreichen Menschen, die gerade nicht nach Ihnen gesucht haben. Das klappt gut bei Dingen, die man spontan oder mit den Augen kauft: einen Haarschnitt, eine Torte, eine Yogastunde, die Renovierung, die man seit Monaten aufschiebt. Wenn Menschen schon nach Ihrer Leistung suchen, kommt oft zuerst Google. Die Kosten habe ich in Was kostet Google Ads für ein kleines Unternehmen verglichen.

Warten Sie auch, wenn Ihre Website auf dem Handy nicht gut funktioniert, wenn Sie noch keine guten Fotos oder kurzen Videos haben oder wenn niemand Nachrichten innerhalb weniger Stunden beantworten kann. Und füllen Sie zuerst Ihr kostenloses Google-Unternehmensprofil aus. Es bringt Anrufe über Maps, ohne dass Sie pro Einblendung zahlen. Wie das geht, zeigt meine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Wenn ich mir Ihren Plan ansehen soll, bevor Sie den ersten Euro ausgeben, schreiben Sie mir. Ich sage Ihnen, was ein Test an Meta-Budget kosten würde und ob er sich jetzt lohnt.

Häufige Fragen

Gibt es ein Mindestbudget für Werbung auf Instagram und Facebook?

Einen festen Mindestbetrag gibt es nicht. Jede Anzeigengruppe braucht ein kleines Mindest-Tagesbudget, und der Werbeanzeigenmanager zeigt Ihnen, wenn Ihres zu niedrig ist. Ein Mini-Budget läuft zwar, sagt Ihnen aber selten etwas.

Kann Meta mehr als mein Tagesbudget ausgeben?

An einzelnen Tagen ja, bis zu 75 % mehr. Über eine Kalenderwoche von Sonntag bis Samstag gibt Meta aber nicht mehr als das 7-Fache Ihres Tagesbudgets aus.

Zahle ich die Österreich-Gebühr auch, wenn mein Unternehmen in Deutschland sitzt?

Ja, für jede Anzeige, die Menschen in Österreich sehen. Die Gebühr richtet sich danach, wo die Anzeige erscheint, nicht nach dem Firmensitz. Sie steht auf der Rechnung, nicht in den Berichten im Werbeanzeigenmanager.

Ist ein hervorgehobener Beitrag dasselbe wie eine Anzeige?

Ein hervorgehobener Beitrag ist eine Anzeige, wird gleich abgerechnet und hat weniger Einstellungen. Wenn ein Beitrag einfach mehr gesehen werden soll, reicht das. Für Anfragen über Ihre Website bietet eine Kampagne im Werbeanzeigenmanager mehr Kontrolle.

Kostet es extra, wenn jemand die Anzeigen für mich betreut?

Ja. Freelancer oder Agenturen berechnen Einrichtung und Betreuung zusätzlich zu dem, was Sie an Meta zahlen. Lassen Sie sich beide Beträge getrennt nennen und behalten Sie das Werbekonto auf Ihren Namen.

Quellen

  1. About location fees for ads on Meta platforms, Meta Business Help Center, geprüft am 1. September 2026
  2. Meta to charge advertisers a fee to offset Europe's digital taxes (Start am 1. Juli), Tuoi Tre News unter Berufung auf Bloomberg (Sekundärquelle), veröffentlicht am 11. März 2026, geprüft am 1. September 2026
  3. Facebook Ads CPM benchmarks by country (Länderfilter: Österreich, Deutschland, Tschechien und weitere), Superads, Monatsmediane Januar bis Juni 2026, geprüft am 1. September 2026
  4. Facebook Ads CPC benchmarks by country, Superads, Monatsmediane Januar bis Juni 2026, geprüft am 1. September 2026
  5. How much should I spend on Facebook ads? (US-Daten), Bïrch (früher Revealbot), veröffentlicht am 14. Januar 2026, geprüft am 1. September 2026
  6. How Meta charges for ads, Meta Business Help Center, geprüft am 1. September 2026
  7. About daily budgets, Meta Business Help Center, geprüft am 1. September 2026
  8. Budget is too low (Mindestbudget der Anzeigengruppe), Meta Business Help Center, geprüft am 1. September 2026
  9. About the learning phase, Meta Business Help Center, geprüft am 1. September 2026
  10. The difference between boosted posts and Meta ads, Meta Business Help Center, geprüft am 1. September 2026
  11. About Conversions API, Meta Business Help Center, geprüft am 1. September 2026
  12. Taxes on Meta ads placement, Meta Business Help Center, geprüft am 1. September 2026
  13. Slowakisches Umsatzsteuergesetz Nr. 222/2004 Z. z. (§ 7a Registrierung, § 27 Steuersätze), Slov-Lex, Fassung ab 1. Januar 2026, geprüft am 1. September 2026

Fakten und Preise: Stand laut Datum in den Quellen.

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Nikolai Tolmachev

Nikolai Tolmachev

Gründer von Tolman Studios

Von der Slowakei aus baue ich Websites und KI-Chatbots und betreue Werbung für kleine Unternehmen. Davor habe ich über vier Jahre IT-Projekte geleitet. PMP und Certified ScrumMaster.

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